Zeitschriften, Internetportale

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11/2021 "Wohnen und leben mit Holz"

2/2020   Umweltmedizinische Versorgung in Deutschland

11/2019 Patienteninformationen für Umwelterkrankte (DBU)

10/2017 VDI Statusreport "Barrierefrei"

 6/2017 Bundesgesundheitsblatt "Umweltmedizin"

 1/2017 Schadstoffe erkennen und bewerten

Curado das Gesundheitsportal

Naturheilmagazin

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"Wohnen und Leben mit Holz"

In dieser

Publikation der FNR (Fachagentur nachwachsende Rohstoffe)


finden sich sehr gut recherchierte Informationen zu Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen - bedauerlicherweise mit eingigen teils sehr 
eigenwilligen Interpretationen der Ergebnisse bezüglich völliger(!) "gesundheitlicher Unbedenklichkeit" von Holzemissionen.

Zitat Seite 39:

"Studien am Menschen mit größtenteils sehr hohen Konzentrationen an Holz-VOC (u. a. Terpene, Aldehyde, Carbonsäuren) geben bis dato für den Innenraum und akute Expositionen keinen belastbaren Hinweis auf negative gesundheitliche Effekte.

Bisherige wissenschaftliche Erkenntnisse lassen hingegen den Schluss zu, dass bestimmte Holzemissionen und deren Inhaltsstoffe – insbesondere solche mit Terpengehalten – sich konzentrationsabhängig sogar gesundheitsfördernd auf den menschlichen Organismus auswirken können."

 

 

Siehe dazu unsere Stellungnahme zu dieser Publikation

und  weitere Informationen zu diesem Thema in der Zusammenfassung Emissionen aus Holz- und Holzwerkstoffen (aus der EGGBI Schriftenreihe).

 

Lobbyverbände formulieren sich daraus prägnante Überschriften, z.Beispiel:

Verkürzt: "Emissionen aus Holzprodukten lassen keine Gesundheitsgefährdung erkennen!"

Erst im späteren Verlauf des Artikels wird die eigentliche Aussage mit dem dazu wesentlichen Hinweis "bei innenraumüblichen Konzentrationen" ergänzt!

Tatsächlich kann es aber in manchen Fällen, vor allem durch entsprechende Holzwerkstoffe (z.B. immer wieder Reklamationsfälle mit OSB) zu massiv überhöhten Emissionen kommen, die durchaus - auch für nicht "Vorbelastete" - zu gesundheitlichen Beschwerden führen können!

Nicht publiziert wird in den entsprechenden Marketing- Presseberichten die Aussage in der FNR Publikation auf Seite 21:

"Die Landesbaubehörden schlagen vor, dass für die Einhaltung des baulichen Gesundheitsschutzes nur VOC-geprüfte Bauprodukte zum Einsatz kommen sollen, damit die geforderten VOC-Raumluftrichtwerte eingehalten werden"

 

Für Chemikaliensensitive mit teils massiven "Verträglichkeits"- Problemen, immer wieder auch verursacht duch Terpene oder Essigsäure sind solche Marketing- Aussagen nicht nachvollziehbar - indizieren sie doch erneut die Meinung, ihre Sensitivitäten wären lediglich "psychosomatisch" begründbar!

 

Insgesamt werden in der Publikation aber auch allgemeine VOCs aus Bauprodukten als nahezu völlig unbedeutend dargestellt (Seite 9 und 13) - Grundlage dazu eine "EU-Studie" aus 2011 zu Auswirkungen von VOCs auf die Innenraumluftqualität.

Zitat aus der Broschüre, Seite 13: "Demnach sind VOC durchschnittlich nur mit geringem Anteil als Einflussfaktoren auf die Innenraumluftqualität beteiligt".

Dies wiederspricht sämtlichen Erkentnissen von Umweltmedizin, Baubiologie und der Arbeit von Forschungsinstituten wie z.B. AGÖF, IBN, der AIR am Umwetbundesamt...

aber auch wesentlichen Aussagen der zitierten EU-Studie: siehe dazu Stellungnahme Jantunen-Studie. 

Aber auch eine Unzahl von Gesundheitsproblemen durch Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas allein in den letzten Jahren durch belastete Baustoffe, Bodenbeläge... - "vernachlässigbare" Ausnahmen?

Hinweis dazu: Die Glaubwürdigkeit von EU- Studien ist spätestens seit der Glyphosatdiskussion angesichts massiver "Lobbyisten- Einflüsse bei entsprechenden Gutachten- Auftragsvergaben" zumindest zu hinterfragen.Siehe dazu auch "gekaufte Wissenschaft".

Dazu eine Stellungnahme natureplus

….sehen wir bei natureplus die Dinge sicher nicht so verharmlosend wie einige Protagonisten. Die zugrundeliegenden Studien haben wir allerdings zum Anlass genommen, unsere sehr strengen Grenzwerte für TVOC und einige Untergruppen holzspezifischer Emissionen wie Terpene, Aldehyde und Essigsäure zu überdenken. Es gibt einen Entwurf zur Änderung der natureplus RL5010, in dem wir die Grenzwerte für diese holztypischen Emissionen höher gesetzt, also weniger streng gemacht haben. 

Gleichzeitig bringen wir aber damit auch zum Ausdruck, dass es durchaus noch einer Begrenzung dieser Emissionen bedarf und dass man sie nicht als völlig irrelevant für die Gesundheit darstellen darf. Wir sehen unsere Position als Mittler zwischen den Interessen des modernen ökologischen Holzbaus und den staatlichen Anforderungen an den Gesundheitsschutz und die Innraumlufthygiene, die durch den Vorsorgegedanken geprägt ist. Wir hoffen dabei auf die Unterstützung aller engagierter Ökologen und Verbraucherschützer."

Diese klare Aussage entspricht auch unseren Vorstellungen einer seriösen- praxisbezogenen, aber auch aus gesundheitsbezogener Sicht korrekt präventionsbewussten Behandlung der Thematik:

Siehe dazu Kapitel  13  "Handlungsbedarf zur Förderung des Holzhausbaus" aus der EGGBI Zusammenfassung "Holzemissionen".

 

 

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Umweltmedizinische Versorgung in Deutschland

 

 Februar 2020

Einen erschreckenden Überblick über die katastrophale Versorgungslage in Deutschland für Patienten mit Umwelterkrankungen bietet eine aktuelle Publikation im Bundesgesundheitsblatt.

Ausgewählte Zitate daraus:

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Das betrifft sowohl den niedergelassenen Bereich, den öffentlichen Gesundheitsdienst als auch die Universitätskliniken." 

Die aktuelle Weiterbildungsproblematik und vor allem Finanzierungsprobleme haben zu einem Rückgang der Anzahl qualifizierter, fundiert ausgebildeter Umweltmedizinerinnen und Umweltmediziner im niedergelassenen Bereich geführt. Aufkommendem Beratungs- und Betreuungsbedarf kann daher nicht ausreichend von fachkundig ärztlicher Seite entsprochen werden. Auch die Gesundheitsämter können diesen Bedarf nicht auffangen, zumal der öffentliche Gesundheitsdienst primär einen bevölkerungs- und keinen rein individualmedizinischen Auftrag in der umweltmedizinischen Versorgung hat.

 

Link zur Publikation  Gesundheitsblatt 2020. 63:242-250

"Umweltmedizinische Versorgungssituation von Patientinnen und Patienten in Deutschland"

EGGBI Recherchen: Ärzte und Kliniken für Umwelterkrankte

 

Mehr Infos zu MCS

 

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Ständig aktualisiert

Patienteninformationen des Berufsverbands klinischer Umweltmediziner (DBU)

Informationsflyer des DBU für Umwelterkrankte sind kostenlos downloadbar unter

"Patienteninformationen"

 

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VDI Statusreport Barrierefreier Wohnungsbau 2017

Kostenloser Download

Hervorragender Überblick über den aktuellen Staus "Barrierefreiheit" im Wohnungsbau.

Wie fast überall wird aber leider auch hier der Begriff "barrierefrei" noch nicht wirklich ganzheitlich erfasst - anerkannt "Behinderte" mit Umwelterkrankungen, die Hilfestellung und Beratung bei ihrer verzweifelten Suche nach barriererefreier Wohnung und/oder Arbeitsplatz (möglichst "emissionsarm") bräuchten, finden in den meisten Bundesländern keine adäquaten Ansprechpartner. Siehe "Barrierefreiheit für Umwelterkrankte"

Die Behindertenbeauftragten der Länder verweisen bei "Wohnungsanfragen" an die Architektenkammern - diese wiederum haben größtenteils bis heute nicht erkannt, das "nachhaltige" oder ökologische" Baustoffe keineswegs immer schadstoff- und oder emissionsfrei sind; sie bieten beispielsweise keine ausreichenden Informationen für individuelle Baustoffauswahl für Umwelterkrankte. 

Nicht allgemein bekannt erscheint die Tatsache, dass für Umwelterkrankte individuell sehr unterschiedliche Stoffe (oft auch nichttoxische, auch natürliche) zu absoluter Unverträglichkeit von Materialien führen können. Diverse, gerne erwähnte und empfohlene "Gütezeichen" fordern nur in den wenigsten Fällen wirklich umfassende Schadstoffprüfungen; viele Hersteller sind zudem nicht bereit, die den Gütezeichen zugrundeliegenden Schadstoffprüfberichte für eine individuelle Beratung zur Verfügung zu stellen.

Siehe auch: Leben und Wohnen für alle Lebensalter

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Bundesgesundheitsblatt 6/2017 "Umweltmedizin"

Die Juniausgabe des Bundesgesundheitsblattes widmet sich ausschließlich dem Thema Umweltmedizin und sollte vor allem auf Grund zahlreicher hier sehr bedeutsamen, publizierter Forschungsergebnisse vor allem die Politik zu einem massiven Umdenken bei der Bewertung dieser Thematik  bewegen.

Inhaltsverzeichnis- Bestellung

Besonders wichtig erscheinen uns die Forschungsergebnisse  des UFZ Leipzig, publiziert von Irina Lehmann. Sie berichtet vom nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen und langfristigen Folgen für das Immunsystem. Vor allem schildert sie den Zusammenhang von VOC Belastungen mit der Entstehung von allergischen Erkrankungen. Ein erhöhtes Risiko für solche allergische Erkrankungen kann sich bei Kindern bereits in der pränatalen Phase entwicklen, wenn die Mutter während der Schwangerschaft  VOC Belastungen ausgesetzt sind.  

Siehe dazu auch Kapitel 12 (Seite 18) unserer Eigenpublikation Umwelterkrankungen und Umweltmedizin - ein Statement

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Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017:

"Emissionen aus Bauprodukten"

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

Eine aktuelle Bestandsaufnahme der rechtlichen Situation im Hinblick auf Schadstoffbelastungen und daher eine unverzichtbare Zusammenfassung für Bauherren, vor allem aber Planer und Bauunternehmen, welche durch das Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofes im Hinblick auf bisher in Deutschland geforderte gesundheitliche Anforderungen an Bauprodukte verstärkt in der Verantwortung- und somit Haftung für ein "gesundheitlich unbedenkliches Gebäude" im Sinne der Landesbauordnungen stehen.

Daneben bietet das Buch einen Überblick über aktuelle Kennzeichnungen, Begriffserklärungen zu Richt- und Grenzwerten  und bietet einen Ausblick auf zu erwartende künftige gesetzliche EU Regelungen zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten.

mehr Infos zum neuen Magazin  

EGGBI Infos zu "bauaufsichtlicher Zulassung und EuGH Urteil)

 

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Curado - das Gesundheitsportal

Auf dem Gesundheitsportal Curado (www.curado.de) finden Sie patientengerechte Informationen zu Krankheiten wie Krebs, Diabetes, neurologischen Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen sowie wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und Krankheitsprophylaxe.

 

 

 

 

Naturheil - Magazin

MCS INTERDISZIPLINÄR BEHANDELN

Immer mehr Menschen leiden unter umweltbedingten Krankheiten. Müdigkeit, Kopfschmerzen und Depressionen sind nur einige Beschwerden, die durch Schadstoffe in der Umwelt ausgelöst werden. MCS-Kranke (MCS = multiple chemical sensitivity) reagieren weitaus empfindlicher auf bestimmte Chemikalien als Gesunde. Autor/en des Beitrages: Referent: Prof. Dr. med. Ulrich Hüttemann, Göttingen. 

Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler      Zur Homepage

 

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BUND-Jahrbuch 2015 – Ökologisch Bauen und Renovieren

Das 244 Seiten starke Jahrbuch ist in sechs Themenbereiche gegliedert und bietet Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens: Grundlagen/Planung, Musterhäuser, Grün ums Haus, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenraumgestaltung. Einen einzigartigen Service bieten die Hinweise zur Förderpolitik sowie die Vergleichstabellen zu Dämmstoffen und insbesondere zum Vergleich der Heizkosten für unterschiedliche Haustypen und Anlagenkonstellationen. Auf den SWeiten 200 bis 204 finden Sie umfangreiche informationen zum Thema Innenraumluftqualität (mitgestaltet von EGGBI).

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Ökologisch Bauen und Renovieren

BUND Jahrbuch 2014

mit den Themen Planung, Musterhäuser, Gebäudehülle,Haustechnik, Innenraum

das Buch bietet einen eindrucksvollen Überblick über den aktuellen Markt "ökologischen Bauens" mit dem Schwerpunkt Energieeinsparung und Ressourcenschonung.

Das Jahrbuch zeigt Wege in die Energieautarkie und -effizienz auf: Es hilft den Lesern, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen zu finden und das Optimum aus Förderprogrammen herauszuholen. Auch Mieter können mehr tun, als Energie zu sparen – indem sie sich einer Bürger-Energiegenossenschaft anschließen und somit selbst zum Stromproduzenten werden.

Auch das Thema Wohngesundheit findet in einige Beiträgen wertvolle Hinweise.  Bestellung

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Wohnen im Alter

Soeben erschienen: 

E-Book Ratgeber: "Wohnen im Alter"

Die sehr informative Zusammenstellung bietet auch Informationen über erforderliche Baumaßnahmen im Zusammenhang mit barrierefreiem, behindertengerechtem Bauen und Fördermöglichkeiten.

EGGBI empfiehlt grundsätzlich,  bereits bei Neubau und  anderen baulichen Maßnahmen zumindest die technische Möglichkeit späterer Nachrüstungen (Treppenlift, Aufzugaschacht, rollstuhlgerechte Sanitäreinrichtungen und Küche u.a.) zu berücksichtigen.

Kostenloser Download

siehe dazu auch Link

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Weitere Empfehlungen

Neuerscheinung       !AHA! - Das etwas andere Lifestyle-Magazin

Das Titelthema der ersten Ausgabe befasst sich mit der Wohngesundheit bzw. Raumluftqualität im Wohn- und Lebensbereich. Weitere Themenbereiche sind „Bauen & Wohnen“, „Energie & Technolo-gie“ (einschl. Mobilität), „Natur & Garten“, „Nicht nur für Kinder“, „Ernährung & Gesundheit“, „Kunst & Kultur“, „Umwelt & Nachhaltigkeit“, „Wirtschaft &Finanzen“, „Lebensart“, „Gute Beispiele“ sowie interessante Dokumentationen und weiteres.

Weitere Infos

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Faltblätter - Informationsbroschüren zum Thema Elektrosmog

link: "Bürgerwelle- Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog e.V."

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Fachschriften Verlag; Juli 2011


Gesund Wohnen

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Ökotest

Kompass Gütesiegel

  •  Über 300 Label im Test
  • Bio-Siegel: Auf welche Sie sich verlassen können 
  • Spielzeug-Label: Darauf sollten Eltern achten
  • Finanzprodukte: Abzocke mit Gütestempel
  • TÜV, GS, DIN: Was die Zeichen nicht halten
  • Der Blaue Engel: nicht überzeugend
  • Außerdem: Label für Bauprodukte, Fairtrade-Siegel, Naturkosmetik-Label und vieles mehr 

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Wohntipps für Pollenallergiker

Einen  übersichtlichen "Pollenkalender" bietet die Zeitschrift "Das Haus"   hier:

link

 

Links:

Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft

Curado

 

 

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Es handelt sich hier um die Wiedergabe von uns zur Verfügung gestellten Informationen – Korrekturwünsche werden nach Möglichkeit umgehend berücksichtigt, für die Meldung von sachlichen Fehlern und nicht funktionierender Links sind wir dankbar.

 

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

 

 

Aktuelle Mitteilungen zum Thema "Wohngesundheit"

mit Diskussionsmöglichkeit

finden Sie auf meiner Facebook Seite

"EGGBI- Wohngesundheit"

 

Übersicht weitere News 2021 und 2022

 

Digitaler Unterricht reduziert Lernerfolg

Dezember 2023

Für Unruhe sorgen aktuelle Studien aus Schweden - dort hat man nachgewiesen, dass eine übertriebene Digitalisierung des Unterrichts zu mangelhaftem Lernerfolg führt - die schwedische Schulpolitik setzt wieder verstärkt auf "Bücher".

Schwedens Bildungspolitik

Tagesschau Stand: 17.12.2023 05:46 Uhr

Lange war Schweden stolz auf seine digitalen Klassenzimmer. Doch daran gibt es inzwischen viel Kritik. Die Lernkompetenz gehe stark zurück, warnt Schwedens Regierung und will wieder mehr Bücher in den Schulen sehen. "Wir haben zu viel digital gemacht"

Mehr Infos auch dazu im Kapitel "Elektrosmog und Schule" in der EGGBI Publikation: "Elektro- und elektromagnetische Felder" (Absatz "Digitaler Unterricht und sinkender Lernerfolg")

Siehe dazu auch "Elektrosmog in Schulen und Kitas"

 

 

 

22.03.2023

PFAS sind eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit weltweit!

Mehr Infos zu diesen "ewigen Chemikalienen" und aktuelle Presse- und TV- Berichte finden Sie unter PFAS. 

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15.03.2023

Nanoplastik aus PET Flaschen- Recycling kann das Nervensystem schädigen?

Studien des UFZ zusammen mit der Universität Leipzig lassen auf Beeinflussung auch des menschlichen Nervensystems durch Nanoplastik aus PET- Flaschen schließen.  Mehr Infos und Presseberichte dazu

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26.01.2023

Von wegen "sensitive" Produkte

Auch Kosmetika, die mit "natürlichen Inhaltsstoffen" beworben werden, sind nicht frei von Allergenen. Dies hat eine Studie von US-Dermatologen ergeben. Dazu der DAAB: "Auch hierzulande müsse man bei als "sensitiv" bezeichneten Körperpflegeprodukten genau hinschauen!"

Bei der US- Studie enthielten mehr als 94 %! der geprüften Hautprodukte mit "natürlichen Inhaltsstoffen" mindestens ein Kontaktallergen.(Pressebericht)

Ähnliche Erfahrungen (zahlreiche Beispiele diesbezüglich "irreführender Werbung" !) habe ich ebenfalls mit "natürlichen" Bauprodukten, aber auch "allergikerfreundlichen" Kosmetik- und Reinigungsmitteln (Kapitel 18) gemacht.  

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Januar 2023

"Genehmigungsfreier Ausbau des 5G Netzes?" 

Nunmehr fordert auch die SPD einen möglichst "beschleunigten" Ausbau des 5G Netzes - teilweise genehmigungsfreie Errichtung von neuen Sendemasten.

Bedenken der Medizin, unabhängige Forschungsberichte - vom BfR bestätigte fehlende Risikoforschung- Verletung des Europäischen Vorsorgeprinzips spielen keine Rolle.

Auch Bedenken vor einigen Jahren von der SPD noch selbst "definiert" und "kommuniziert",  werden dabei nunmehr völlig ignoriert! Mehr Informationen dazu

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19.10.2022

EU-Kommission opfert die Revision der EU-Chemikalienverordnung REACH für Industrieinteressen 

Ein schwerer Rückschlag für die Europäische Gesundheits- und Umweltpolitik.

"Die EU-Kommission ist auf Druck der deutschen chemischen Industrie und der konservativen Parteien im EU-Parlament offenbar bereit, die Revision der EU-Chemikalienverordnung REACH auf Ende 2023 zu verschieben. Für eine Überarbeitung von REACH in der laufenden Legislaturperiode wäre es dann zu spät. Die Revision würde so um Jahre verzögert oder fiele ganz aus, wenn die neu gewählte Kommission 2024 sie nicht fortführt."(Pressebericht)

Damit werden alle Hoffnungen auf zeitnahe,  strengere Chemikaliengesetze (zuletzt aus Plänen im August 2022) rigoros zerstört.

Reach (europäisches Chemikalienrecht), zuständig für Registrierung und Bewertungen von Chemikalien, ohnedies mit großen Glaubwürdigkeits- Schwierigkeiten kämpfend und bei der Registrierung gefährlicher Chemikalien im zeitlichen Wettstreit mit ständig neuen gesundheitsgefährdenden Chemikalien, erlebt damit einen erneuten, verheerenden Rückschlag.

 

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07.09.2022

TÜV SÜD wird zur "Überprüfungsbehörde!"

"schlecht informiert oder bewusst "manipulierend?"

Interessant die Aussage des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder bei Maischberger am 7.09.2022 zur Sicherheitsfrage der Atomkraftwerke - zweimaliges Zitat:  der TÜV Süddeutschland ist doch die "Prüfungsbehörde!"
Wie kann ein privatwirtschaftliches Unternehmen über Nacht zur Behörde erhoben werden? Siehe dazu Kapitel 4.93 Medienberichte zu TÜV Kennzeichnungen (mit einer Reihe von Fehlbeurteilungen in den letzten Jahren - unter anderem zur Staudammkatastrophe in Brasilien...)  

 

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03.09.2022

Schadstoffprobleme an zwei Schweizer Schulen (Surmatten - Lochacker):

 

erhöhte Lösemittelkonzentration in Schulcontainern, Kopfschmerzen von Lehrer und Schülern

Pressebericht 03.09.2022

 

Eine Auflistung von über 30 ähnlichen Fällen in Schul- und Kitacontainern finden Sie in der Übersicht: "Container für Kindergärten, Schulen Wohnräume und Büros" zu über 600 Schadensfällen an Schulen und Kitas allgemein unter "Auflistung von Schadensfällen".

 

Nach wie vor unverständlich - obwohl immer wieder - auch von den Medien - auf die Risiken von Schadstoffbelastungen in den Containern hingewiesen wird, begnügen sich die meisten Auftraggeber mit "nicht überprüften Aussagen der Hersteller" bezüglich der tatsächlichen Raumluftqualität bzw. bestenfalls mit - bezüglich gesundheitlicher Unbedenklichkeit meist unzureichend aussagekräftiger  "Gütezeichen und Zertifikaten", die sich ihrerseits  fast immer mit Messungen von Formaldehyd und VOCs und Herstellererklärungen zufriedengeben.

 

EGGBI bietet dafür seit Jahren eine "kostenlose Bewertung von Prüfberichten" an.

 

Wirklich umfassende Schadstoffprüfberichte - auch bezüglich Weichmacher, Flammschutzmittel, Konservierungsstoffe (Isothiazolinone), Biozide, konnte ich bisher von keinem einzigen der zahlreichen "angefragten" Hersteller erhalten.  In vielen Fällen wird dann bei auftretenden gesundheitsbezogenen Beschwerden  (nicht immer werden aber Schadstoffbelastungen unmittelbar durch eindeutige Symptome sichtbar), aus Kostengründen Lüften statt Sanieren, "Überstreichen und Absperren", werden kostspielige. lärmverursachende "Luftreiniger" empfohlen - die Leidtragenden sind stets Lehrer und Schüler mit möglichen(!), oft schwer belastenden  Langzeiterkrankungen.  

 

Dafür trifft die Auftraggeber eine nicht unwesentliche Mitschuld.

 

Messberichte  werden in solchen "Schadensfällen" den Betroffenen meist verweigert, die "Ergebnisse werden - oft auch in Zusammenarbeit mit den übergeordneten Behörden, manchmal auch von Gesundheitsämtern   bagatellisiert"!

Juni 2022

Projekte "IndikuS"

Abschlussbericht publiziert  (Projekt, veranlasst vom bayerischen Landtag 2020 zur Erstellung einer "interdisziplinären Herangehensweise an Umweltattribuierte Symptomkomplexe" wie MCS, EHS, SBS...)

Kritische Stellungnahme zu den" Ergebnissen"

 

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16.02.2022 Parkinson`sche Krankheit durch Biozide?

Seit langem sind Biozide - hier vor allem Pflanzenschutzmittel - als möglicher Auslöser der Parkinson`schen Krankheit bekannt - Betroffene sind vor allem viele Landwirte.

"Ippen Investigativ" deckt nach umfangreichen Ermittlungen die unverantwortliche jahrelange Verschleppung einer "Anerkennung als Berufskrankheit" durch die Berufsgenossenschaft und das Bundesarbeitsministerium auf.

Der Grund dafür - wie bei zahlreichen weiteren Umwelterkrankungen sind eindeutig zu erwartende erhebliche Kosten im Falle einer Anerkennung solcher Berufskrankheiten. Pressebericht 16.02.2022

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite "Parkinson`sche Krankheit". Infos auch zu "Pestiziden im Schlafzimmer"

Erst allmählich werden die vielfachen gesundheitlichen Risiken durch zahlreiche - auch weitere Umweltgifte - auch in Innenräumen -  erkannt, das Fehlen flächendeckend qualifizierter Umweltmediziner führt dazu, dass nicht erkannte Zusammenhänge durch "oft diesbezüglich überforderte Allgemeinärzte" vielfach bewirken, allgemeine ("unerklärliche") Symptome, verursacht durch - oft auch andere - Umweltbelastungen  als "psychosomatisch begründet" zu deuten, dabei häufig sogar zu völlig fehlgerichteter, zusätzlich belastender Medikation auch von Psychopharmake zu greifen.

Das Umweltinstitut München fordert die neue Bundesregierung auf, endlich zumindest die Daten des Pestizideinsatzes offenzulegen.(Mitmachaktion)

 

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15.02.2022 "Die große Klimalüge" - nachhhaltiges Heizen mit Holz?

Mit einem eindrucksvollen Video nimmt "WeMove" Stellung  zum angeblich "CO2 neutralen, förderwürdigen" Heizen mit Holz - "die große Klimalüge". Link zum Video

EU und Bundesregierung stellen massive Fördermittel dafür zur Verfügung!

Auch das Umweltbundesamt würde gerne Holzheizungen verbieten - und hinterfragt mit Hinblick auf die damit verbundene Umweltbelastung die staatliche "Förderung" solcher "Alternativ"- Heizungen.

Siehe dazu auch: Holzheizungen - Schadstoffbelastungen in der Nachbarschaft

 

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05.02.2022 Radon im Boden - BfS publiziert neue hochauflösende Landkarte

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat eine neue Karte zur Radon-Situation in Deutschland veröffentlicht. Die Karte zeigt die zu erwartende Radon-Konzentration in der Bodenluft in einer Auflösung von 1×1 Kilometer

Mehr Infos zu Radon in der Raumluft

 

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31.01.2022

Neue Richtwerte des Umweltbundesamts

Der AIR (Ausschuss für Innenraumrichtwerte) hat eine neue Liste "Innenraumrichtwerte" RW I und RW II publiziert  (Liste Aktuell).

Neu - gegenüber der bisherigen Liste 2021 sind dabei Richtwerte für

Aceton          (CAS 67-64-1)  RW I  53 mg/m³  RW II 160 mg/m³

2-Propanol    (CAS 67-63-0)  RW I  22 mg/m³ RW II    45 mg/m³ 

Methanol       (CAS 67-56-1)  mit           60 Minutenwert  RW I  13 mg/m³ und RW II 40 mg/m³

Mehr Infos zu Richtwerten I und II

 

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16.12.2021

Anti-5G“-Produkte: Radioaktiver Abfall?

"Forschende der ANVS (Authority for Nuclear Safetay an Radiation Protection) in Den Haag haben sich den Schmuck genauer angeschaut und nun eine Warnung für zehn Produkte herausgegeben, die mit einem vermeintlichen „5G-Schutz“ beworben werden. Sie sind nicht nur vollkommen nutzlos, sondern geben selbst ionisierende Strahlung ab, die schädlich sein kann. Bei den Produkten handelt es sich unter anderem um Schlafmasken, Halsketten, Armbänder oder Anhänger. Einige werden speziell für Kinder angeboten." Bericht, 16.12.2021

Entsprechende Untersuchungen fanden nach unserer Information in Deutschland noch nicht statt.

Einen Überblick über das "umfangreiche in D erhältliche Marktangebot" von "Schutzartikeln" finden Sie hier

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02.12.2021

Publikation

"WOHNEN UND LEBEN MIT HOLZ"

In dieser Publikation der FNR finden sich gut recherchierte Informationen zu Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen - bedauerlicherweise mit teils sehr eigenwilligen Interpretationen der Ergebnisse bezüglich "völliger gesundheitlicher Unbedenklichkeit" von Holzemissionen.

Siehe dazu kritische Stellungnahme zu dieser Publikation (aus der EGGBI Schriftenreihe).

 

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16.11.2021

Lüften kann mit "Luftreinigern" nicht "ersetzt" werden

Die Verbraucherzentrale NRW weist in einer Presseaussendung darauf hin, dass mobile Luftreiniger nur zusammen mit- aber nicht stt ausreichender Lüftung eingesetzt werden sollten.

Pressebericht

mehr Infos zu den zu beachtenden Kriterien siehe auch Kapitel 8 unserer Zusammenfassung zu Lüftung und Luftfilter

 

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22.09.2021

 

Gesundheitsschädliche Pestizide in Europas Schlafzimmern

Nicht nur Biozide aus Fassadenfarben, Lacken, Fensterbeschichtungen, Holzprodukten

können massive gesundheitliche Risiken für die Bewohner darstellen - auch Pestizide aus der Landwirtschaft finden sich im Hausstaub von Gebäuden aus näherer Umgebung "besprühter"! Felder und Obstplantagen.

Dies ergab eine internationale Studie in 21 Ländern. Pressebericht vom 22.09.2021

Dazu ebenfalls passend:

"Südtirol hat ein Pestizidproblem"

"Südtiroler Pestizidprozess" (14.07.2021)

 

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06.09.2021

Aluminium in der Raumluft

Ursache von Alzheimer und anderen Erkrankungen?

BfR und Umweltbundesamt sehen hier laut aktuellem Schriftverkehr keinen aktuen Handlungsbedarf!

Natürlich ist Aluminium nicht die alleinige Ursache von Alzheimer - jahrelange Untersuchungen bestätigen aber zumindest "Zusammenhänge".

Alles zu den möglichen gesundheitlichen Folgen, Quellen und Behördeninformationen (Schriftverkehr- Kapitel:3.5) dazu:

Gesundheitliche Bewertung von Aluminium in der Raumluft

 

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09.07.2021

Mobile Luftreiniger sind keine Universallösung im Unterricht gegen Virenbelastungen

Studie der Universität Stuttgart bestätigt die Richtigkeit der Vorbehalte bezüglich "Luftreinigern" in allen Schulen und Kitas als Maßnahme gegen Corona- Infektionen.

Mehr Infos dazu

 

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17.06.2021

Lobby- Skandal im Deutschen Bundestag

Schweizer 5G- Mobilfunk- Lobby erstellt Risikostudie für Bundestag!

Offensichtlich wurde die Schweizer Mobilfunk-Lobby "Forschungsstiftung Strom und Mobilfunkkommunikation (FSM)" vom Büro für Technikfolgeabschätzung des Deutschen Bundestags (TAB)

mit einer Studie zu Gesundheitsgefahren von Mobilfunkstrahlungen beauftragt.

"Das Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages gab diesen Umstand auch in einem Schreiben zu."

Mehr Infos zu "Risikoforschung in Deutschland"

 

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25.05.2021

Weichmacher Bisphenol F verursacht niedrigen IQ

 

"Die Chemikalie Bisphenol F (in Kunststoffen enthalten) kann Veränderungen in einem Gen hervorrufen, das für die neurologische Entwicklung wichtig ist. Diese Entdeckung wurde von Forschern der Universitäten von Uppsala und Karlstad, Schweden, gemacht. Der Mechanismus könnte erklären, warum die Exposition gegenüber dieser Chemikalie während des fötalen Stadiums mit einem niedrigeren IQ im Alter von sieben Jahren zusammenhängt"

 

Mehr Infos: "Die Tricks mit Bisphenol A, S und F"

 

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24.04.2021

Trauriger Höhepunkt erfolgreicher Lobbyarbeit der Telkommunikations- Industrie auch bei den öffentlichen Sendern?

ARD - Quarks: Video 5G - Revolution oder Gefahr?

Noch nie hat dieser Sender, bisher bezüglich vieler gut recherchierter Beiträge geschätzt, so unverfroren und eindeutig Industrie- Stellung bezogen unter dem Mantel "wissenschaftlicher" Berichterstattung". Die Verantwortlichen fügen sich damit erfolgreich in die Reihe der bezüglich  5G lobbygesteuerten Politik und des ebenso  gesteuerten Bundesamts für Strahlenschutz(?) ein!
Selten wurde bisher Prävention so klein geschrieben wie bei 5G - eine massive, bewusste Verletzung des europäischen Vorsorgeprinzips angesichts weltweiter Warn- Appelle angesehener Ärzte, eine Verhöhnung von Menschen mit international anerkannter Krankheit EHS.

5G- Jahre der "Wahrheit" für die Politik

Antwort des WDR auf unsere Beschwerde

Trauriger noch die Antwort der Quarksredaktion:

Die Einschätzungen zu den Gefahren des Mobilfunks kommen seit bald zwei Jahrzehnten im Sinne des wissenschaftlichen Konsens zum Ergebnis, dass im Rahmen derzeit geltender Grenzwerte, die von internationalen Gremien festgelegt werden, keine schädigende Wirkung von Mobilfunk nachgewiesen werden kann. Link zum Antwortschreiben

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09.03.2021

Ein Nachweis eines Zusammenhangs zwischen Umweltbelastungen und Covid-19 Erkrankungen gelang dem Helmholtz- Institut München zusammen mit der TU München am Beispiel

"Erhöhtes COVID 19 Risiko durch Pollenbelastungen"

 

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04.03.2021

 

Publikation des

AGÖF Leitfaden "Hausstaubuntersuchungen auf chemische Parameter"

Damit wird nicht nur Privatpersonen, sondern vor allem auch den Trägern öffentlicher Gebäude ein wertvolles Instrument für die Bewertung von Raumschadstoffbelastungen in die Hand gegeben - vor allem viele mittel- und schwerflüchtige Substanzen werden oft durch Raumluftmessungen nicht oder nur mangelhaft erfasst.

Mehr Infos zu Hausstaubuntersuchungen

 

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15.02.2021

Homeoffice im Keller - Gesundheitsrisiko Radon?

das Bundesamt für Strahlenschutz warnt vor Homeoffice im Keller, und verweist auf das Risiko einer Radonbelastung.  (Pressebericht Februar 2021).

Radon stellt die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs dar - und wird nach wie vor bei der wohngesundheitlichen Betrachtung von Gebäuden zu wenig beachtet. Mehr Infos zu Radon

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25.01.2021

Duftstoffallergien?

Zwischenergebnis Studie des Deutschen Allergie- und Asthmabundes daab (eine Teilnahme an der Befragung ist noch immer möglich!)

Siehe dazu auch die EGGBI Zusammenfassung: 
"Duftstoffallergiker und Beduftungen"


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21.01.2021

Diagnose Funk fordert  Aufklärung zum Strahlenschutz beim Homeschooling durch "Bundesamt für Strahlenschutz"

 

Während die Hersteller selbst in Gebrauchsanweisungen davor warnen, die mobilen Geräte körpernah zu benutzen, die Telekom sogar rät, WLAN-Router nicht in Aufenthaltsräumen, Schlaf- und Kinderzimmern aufzustellen, wird bei den laufenden Anstrengungen bezüglich Homeschooling unterlassen, auf einem verantwortungs- und  gesundheitsbewussten Umgang mit Tablets, Laptops und Handys in Coronazeiten hinzuweisen.

Aufforderung an die Präsidentin des BfS

Siehe dazu auch Kapitel 10 "Schulen" Elektrofelder und Wohngesundheit

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04.01.2021

Urlaub für Allergiker und Sensitive

Die Hoffnung auf einen Urlaub nach "Corona" veranlasst derzeit zahlreiche Anrufer der Hotline zu einer Frage nach allergikerfreundlichen, oft auch nach mcs- geeigneten Hotels.

Eine Recherche vor 3 Jahren bei über 100 derart beworbenen Hotels brachte nur wenige Antworten, erneute Recherchen bezüglich der Aussagekraft diverser "Gütezeichen, Zertifikate, Informationsportale" (Kapitel 14) für allergikerfreundliche Hotels bestätigten die vielfach gemeldeten "Probleme" Betroffener, dass zwar viele Hotels mit unterschiedlicher Qualität  Rücksicht auf Allergiker beim "Speiseangebot" nehmen - auf die sehr wesentliche Raumluftqualität bestenfalls noch im Hinblick auf "Pollen, Rauchen, Tierhaare, Bodenbelag (nur bezüglich Vermeidung langfloriger Teppiche) und Matratzen hingewiesen wird -

Fragen von Emissionen aus Einrichtung, Wandbelag, Bauprodukten allgemein in fast allen Fällen ignoriert werden, glaubwürdige und umfassende Schadstoffprüfberichte bezüglich VOCS, Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel... kaum erhältlich sind. Siehe dazu "Fragebogen".

Wir laden erneut Hotels und andere Beherbungsbetriebe ein, uns für eine entsprechende Empfehlungsdatei entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen, um eine seriöse, individuelle Beratung möglich zu machen. Mehr Infos dazu "emissionsarme Urlaubsquartiere".

 

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Dezember 2020

 

Schadstoffprobleme an Erkheimer Schule

 

Nachdem uns der Bürgermeister seit Monaten die Zusendung des letzten Schadstoffprüfberichts verweigert,

erschien nunmehr ein neuer Pressebericht mit einer "Stellungnahme des Landesgesundheitsamtes" zu den gefundenen Werten.

Aus diesem Pressebericht ergaben sich für uns statt einer "Klärung" aber zahlreiche weitere Fragen!

Siehe dazu Kapitel "Dezember 2020" in unserer Zusammenfassung "Erkheim".

 

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November 2020

IBN "baubiologie magazin"

"Schadstoffprobleme an Schulen"

Empfehlungen für Eltern und Lehrer - mehr Informationen

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Oktober 2020

 

Diskussionen um erhöhten Schadstoffwert an Mittelschule Erkheim

Seit Monaten sind erhöhte Formaldehydwerte und laut Aussage der Schulleitung gesundheitliche Probleme von Schülern bekannt; ein neuer Prüfbericht existiert bereits – er wird den Eltern aber mit dem Hinweis verweigert, er müsse erst durch das LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) "bearbeitet" werden.

 

Auf Wunsch einer Familie begeleiten wir seit Jahresanfang die Probleme mit den Behörden und deren Versuche, die Angelegenheit zu bagatellisieren, unter anderem mit Bewertungen, die den Aussagen des Umweltbundesamtes völlig widersprechen.

Siehe dazu "Chronik- Schadstoffprobleme in Erkheimer Schule"  

 

Erstmals wurde nun die Öffentlichkeit durch einen Pressebericht informiert.

Allgäuer Zeitung, 05.10.2020

 

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Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin- Politik

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Überblick

Übersicht News  2020 und 2021

 

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